Diese Idee habe ich das erste Mal in einem Thread auf Abgefuckt liebt dich gelesen. Letztlich geht das Argument ganz einfach:
A1. Grundsätzlich kann ein Mensch jeden anderen Menschen sexuell anziehend finden und bei Gegenseitigkeit eine Liebesbeziehung mit ihm anfangen.
A2. Hetero- und Homosexuelle Menschen sind nicht in der Lage, derartige Gefühle für das eigene/andere Geschlecht aufzubauen.
C. Hetero- und Homosexualität sind krankhafte Einschränkungen der individuellen Liebesfähigkeit.
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Ein ganz fluffiges Argument, wie ich finde… Aber schneidet man sich damit nicht ins eigene Fleisch? Schränkt man nicht die sexuelle Selbstbestimmung ein? Bastelt man nicht an einer Binormativen Matrix, die genauso repressiv ist, wie das aktuelle Ungetüm?
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1. Bi-, Tri-, wie Normativ?
2. Wann bin ich Hetero/Homosexuell?
3. Sex und Liebe
4. Ponyhof!

Baustelle!
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